Gestern noch schnell ein #1-Konzert unter dem Flügelrad, bevor der Winter Einzug hält.

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Ich  kenne diese Mühle seit vielen Jahren. Sie stand bereits dort auf diesem Hügel als ich vor einiger Zeit in diese Gegend umgezogen bin und ich kenne sie auch noch aus jenen Tagen, da sie und überhaupt der ganze Hügel dem Verfall preisgegeben zu sein schienen. Die Zufahrt verdornt und ‚verbuscht‘, die Mühle > natürlich > immer verschlossen und mit einem dicken Kettenschloss verriegelt. Und immer hatte ich bei mir gedacht und mir geradezu sehnlichst gewünscht, dass einmal ein wundersamer Prinz käme, mit Säcken voller Gold und Münzen und einem frechen Lachen in den Augen, der sie aus ihrem Dornröschenschlaf befreien würde um in ihr zu leben und zu lieben und ihren ‚Dom‘ mit Kinderlachen zu beschallen oder kleinen Konzerten, gespielt auf alten aber ‚originalen‘ Instrumenten; Nun, an diesem Samstag, den 16.09.2017, war es endlich soweit! Und es war gleichzeitig der letzte Abend des ausgehenden Sommers und für die Nacht war bereits kalte Polarluft angekündigt, die auch ~ (schon) ~ von Nord-Nord-West herein kam, sich frisch wie winzige Schneekristalle auf die Landschaft legte und für die nächste Zeit auch dort blieb und den Boden auskühlte bis zur Nachtfrost-Gefahr in den frühen Morgenstunden.

Aber was soll ich noch groß-artiges Schreiben?! Der Troubadour > im Besten Sinne des Wortes gemeint > betrat sehr pünktlich seine Bühne, danke der Gastgeberin und allen anwesenden Gästen, dass sie den Weg zu seinem Abschlusskonzert für diese Tournee in diese Mühle gefunden hatten und legte los.

Frank Breburda, ‚… wieder auf dem Weg‘, so sein Programm mit ‚Lebenslieder(n)‘ > wie er seine gesammelten Werke aus (?) Jahrzehnten nennt, spielte in Bester Tradition von Reinhard May und Hannes Wader an diesem Abend und in dieser Mühle eigene Lieder, so eigen und eigen~willig, wie man sie nur selten dargeboten bekommt. Soviel und so gut für Heute und überhaupt zu diesem Thema und dieser Mühle und überhaupt zu diesem. Denn es ist schon wieder so lange her und fast wäre das schon eine nette Weihnachtsgeschichte geworden. FAST schon, sage ich, denn es ist ~ wirklich schon der 1. Advent und damit Zeit, sich für den Rest des Jahres zu verabschieden. 

Macht’s gut, Liebe Freunde,

‚was ich noch zu sagen hätte, dauert 1ne Zigarette & 1 letztes Glas…‘ (R. May) usw..

Wir sehn/lesen uns (~) wahrscheinlich >erst in >2018< wieder!! Bis dahin halt ich’s mit den Bären…

Ihr/euer Nachbar

HotScha24 am 01.12.2017.

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Neulich in der Hofkneipe!

Die Rockband LIMITED EDITION hatte geladen und es wurde eine Party der Extraklasse. Unter dem Motto ‚+++ONE HOUR+++‘ Unplogged Spezial, 25 Jahre LIMITED EDITION begannen die Jungs sehr pünktlich mit ihrem Konzert und spielten dann ihre 3 Sets mit 2 kurzen Pausen bis zum letzten Lied etwa 23:30 Uhr durch, querbeet ‚garagenrock‘ oder auch ’sofablues‘, ganz wie man/frau will, aber das Vom Feinsten!, ohne großes Gedönes, ohne viel Technik, ohne großes Mischpult und was man sonst  noch so erwarten mag. In den Pausen ging mal eben schnell ‚Der Hut‘ durch die Massen und ich denke, es war für die Musiker und uns und die Hofkneipe und überhaupt für alle, die den Abend mitgenommen haben, ein ganz tolles Erlebnis! Danke Jungs, Dank an DIE HOFKNEIPE in Grebin, Danke euch allen und bis ~ wahrscheinlich, dann aber ganz sicher wieder 2018 mal mit  LTD-Limited Edition in der Hofkneipe oder auch sonst wo auch immer!!

 

Ihr/Euer

Nachbar

Hotscha24

plön,den 27.11.2017, 19:35pm.

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Grebiner Mühle

Die Grebiner Mühle am 16.09.2017 (c) hotscha24
Das Flügelrad vor nachtblauem Himmel.

Eigentlich ist der Text zu diesem Foto von mir schon seit Wochen fertig und liegt im Entwurf auf dieser meiner web, allein, ich hatte weder Zeit, Muse noch Nerv, ihn vor Veröffentlichung auf wordpress.com den entsprechenden Menschen/Personen vorzulegen, zu zusenden, um sie um ihre Stellungnahme, ihr okay zu bitten, so bleibt es eben > zunächst mal > ’nur‘ bei diesem Foto. Aber ich finde es schön nachwievor und auch weiterhin, und es passt zum November, zur Vor-Weihnachtszeit und vielleicht wird das ja auch noch was mit dem Text bis Weihnachten. Auch dieser wäre sicher passend, ABER…!

Ihr/Euer

Nachbar

HotScha24.wordpress.com.

 

Nichts wird gesprochen

Ich lese schon länger Ihre poems & sie berühren mich immer wieder auf’s Neue! Wenn auch (meist) so traurig, aber doch so ~ romatisch > schön(!). Trotzdem darf ich Sie auf meine web > ver-entführen & dort zum ‚2016er AMI-Blues‘, der nach 1nem Jahr immer noch & wieder aktuell ist/wird?! LG aus dem Hohen Norden! Ihr hotscha24.

yazmeentum

Nichts

Wird gesprochen;

Keiner hat etwas zu sagen,

Die Leute schweigen

Trotz bohrend‘ Fragen.

 

Unsicherheit

Umhüllt sie.

Keiner weiß weiter.

Anstatt einmal aufeinander zuzugehen,

Bleiben

 

Sie

Alleine stehen.

Angst haben sie,

Einmal etwas zu tun.

Lieber

 

Bleiben

Sie still

Und warten darauf,

Bis das Unheil sich

Verbreitet.

 

Angst lähmt,

Angst nimmt gefangen,

Ergibt man sich,

Ist dies des Endes Anfang.

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2016er Achermittwoch-Blues

Manche Texte schreibt man und denkt, sie sind ganz okay und fertig und man schreibt einen nächsten Text usw. Aber manche Texte sind veröffentlicht und entwickeln erst mit der Zeit eine eigene > Neue > Aktualität. So wie dieser, mein ‚2016er AMI-Blues‘! Ich halte ihn nach wie vor und weiterhin für sehr aktuell. LG aus dem Hohen Norden! hotscha24.

hotscha24

DocImage000000043 Blatt 1 des AMI-Blues.

DocImage000000042 Blatt 2 des AMI-Blues.

DocImage000000041 Blatt 3 des AMI-Blues.

auf 3 Blättern.

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