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Neulich in Österreich.

liebe rosen
Neulich in Österreich.
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Oha!

Noch in der Nacht ging der Dauerregen der letzten Tage in Schneefall über und heute Morgen war das ganze Land wie mit Puderzucker übergossen. Der Wind hatte nachgelassen und die Sonne strahlte schier den ganzen Tag vom wolkenlosen Himmel. Ich fuhr raus an die Küste um zu sehen, was unsere geliebte Ostsee diesmal nach den letzten Sturmfluten hinterlassen hat und hier sind meine Bilder.

Ich denke, das Wasser hat wieder sehr ausgehöhlt und abgegraben. Das Bäumchen dort oben hängt nur noch mit einigen Zweigen an einem Grenzzaun, die Wurzeln hängen schon frei im Wind. Und wie viele Tonnen Erde, Geröll und Sand alleine dort gelöst und ins Meer gespült worden sind, lässt sich nur erahnen. Und an anderen Küstenabschnitten soll es noch schlimmer ausgesehen haben. Und wie schrieb ein Lokalreporter dieser Tage:“Das Meer gibt und das Meer nimmt.“ Wohl wahr! Nehmen diese ‚Neujahrshochwasser‘ noch zu an Stärke und Häufigkeit, wird es ein Problem werden, das Land zwischenzeitlich so zu befestigen, dass nicht weiter wertvoller Boden im Wasser verschwindet. Nicht nur an der Westküste. Auch hier.

Ihr Nachbar

hotscha24 am 18.01.2019.

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Land unter zum 2ten!

Nein, das letzte Hochwasser an der Ostsee ist (noch) nicht über die Deiche gelaufen. Aber fast! Hier meine Bilder von heute, auf denen das geübte Auge sehr wohl zu erkennen vermag, wie hoch das Wasser an den Stränden von Hohwacht und Lippe aufgelaufen war und ist und welche Teile der sog. ‚Steilküste‘ am Todendorfer Strand bereits wieder verschwunden sind. Was mir zu bestätigen scheint, dass uns die von uns heiß Geliebte immer mehr von dem Land wieder holt, das wir vorher mühsam zu befestigen versucht hatten. Nicht nur Boden, Stein und Geröll, ganze Bäume hat sie in Hohwacht ‚abtransportiert‘! DAS ist schon sehr beachtlich…(!)

 

Und die letzten Bilder am Strand von Lippe zeigen am Bruch der Grasnarben, wie hoch diesmal das Wasser gedrückt hat. Fast bis zum Überlaufen des Deiches. Und für die Mitte der 2ten Woche in 2019 ist der nächste Sturm schon gemeldet. Sonja vom ‚Hafengrill‘ hat deshalb die Sandsäcke neben dm Eingang erst gar nicht wieder zurück getan…

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 06.01.2019 um 16:59 Uhr.

Ein schönes Neues 2019, Liebe Freunde & Follower! Das Jahr ist ja noch ein paar Tage länger. Also gestalten wir uns dieses 2019 so gut es uns gelingen mag!!

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Kleiner Rückblick auf 2018…

… in Bildern, bevor dieses Jahr endgültig Geschichte geworden ist. In Bildern, die ich gerne noch veröffentlicht hätte, wenn sie dort hin gepasst hätten, wofür sie vorgesehen waren, aber dann war keine Zeit und anderes wichtiger. Eigentlich schade. Deshalb noch ein kleines Kaleidoskop von Bildern aus diesem Jahr, Orten, Menschen, die mir, denen ich begegnet bin und sind in der Hoffnung, wir sehen uns in 2019 wieder, in besseren Tagen als dieses 2018 unterm Strich ausgegangen ist.

 

Denke, das war 2018. Unterm Strich bin ich mit ca. 6.000 p’s (-) aus dem Jahr hinaus gerutscht und in 2019 aufgeschlagen. Aber was bedeutet das schon. Diese Zahlen sind nur was für Buchhalter und Kalenderfuchser, ZeitNehmer, statt ZeitGeber. Den Wind, das Wetter, die Wellen und den Sand kümmern unsere Zahlen herzlich wenig. Und ein Tier bleibt ein Wesen, auch wenn es Algebra nicht versteht.

In diesem Sinne werde ich weitermachen.

Ihr/euer

hotscha24.

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Tscha! The Baltic Scots im Lutterbeker!

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Die neue CD ist raus!

Einem Bauchgefühl folgend, fuhr ich diesmal nicht zu Abi W. nach Kiel, wie es schon fast Tradition in den letzten Jahren gewesen ist, sondern lenkte meinen ‚Kübel‘ (ist noch immer mein Diesel aus „Fast gestorben“) nochmals Richtung Lutterbek, wo ich bereits letzte Woche schon gewesen und auch für ein Konzert bezahlt hatte, jedoch diesem dann fern geblieben, weil eine Muse mich ‚geküsst‘ hatte. So hatte ich zwar schon ein Ticket, aber das falsche und es würde sich ja alles aufklären, wenn ich erst da wäre! Also fuhr ich an diesem 28.12.2018 quer durch’s Gelände zum ‚Lutterbeker‘ und ich muss sagen, sowas tolles an Konzert, Menschen, Energie und Hitze und alles vom Feinsten, habe ich lange nicht mehr erlebt, bzw. hatte ich schon nicht mehr erwartet, wenigstens nicht noch für 2018! Heute, mit etwas Abstand, kann ich sagen, dass es ein Gefühl war, wie wenn du nach langer Reise endlich wieder nach Hause kommst. Ein Wieder Erkennen, ein ‚coming-home‘, irgendwie bin ich immer noch etwas sprachlos nach dem gestern erlebten. Nun kenne ich Stefan Henge und seine Mannen schon etwas länger, einige von ihnen sogar persönlich, als sie noch als ‚GetWet‘ im Duo oder auch schon als Quartett unterwegs waren, immer mal hier da und dort über den Weg gelaufen, ein Lächeln und verschmitztes Augenzwinkern hin und zurück beim Schlendern über unseren Marktplatz oder sonstwo.

Aber was soll ich noch sagen, schwärmen, schwitzen in Erinnerung  an den gestrigen Abend; Hört sie euch selber an, ihre Hymne auf unseren selbsternannten Whisky-Botschafter, ihre Hymne auf den ‚Slioch‘, den höchsten Berg Schottlands, und und und.

Ich jedenfalls danke euch ihr Männer, für dieses wunderbare Konzert und die CD und so weiter. Wir seh’n uns in 2019, garantiert, irgendwie, irgendwo und wann auch immer.

Und Ihnen/euch Allen, Liebe Freunde und Follower, Danke für Alles und ein Glückliches und Heiteres Weiter so! für das Gute was uns allen noch begegnen wird in 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 29.12.2018 auf wordpress.com.

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Tagebuch Nr. 3; Am Yukon. Abschluss & Ende.

Von Calgary durch die Prärie zu den Rockys mit dem Überlandbus.

 

 

Der Eisenbahnbau durch die Rockys.

 

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Tauwetter hat eingesetzt.
Noch ist der See gefroren…

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..aber das Eis ist  brüchig.

 

Zum Abschluss noch ein paar Bilder. Die Besten, so hoffe ich. Zuviel Zeit ist verstrichen, als dass ich jetzt noch in der Lage wäre, den Reisebericht detailliert zu Ende zu bringen. Es würde zuviel Platz brauchen, Bits & Bytes & überhaupt. Zuviel passiert seither. So bleibt mein Tagebuch wohl was es ist;>unvollendet. Na! Wenn’s weiter nix ist…

Aber zunächst noch zwei Korrekturen aus Blatt 5! Natürlich war hier nicht der ‚Möllner‘ Bf, sondern der ‚Hundertwasser-Bahnhof‘ in Uelzen gemeint. Und ‚Black Forest‘ schreibt man eigentlich auch nur mit einem ‚r'(!). Aber das hat mein Rechtschreibprogramm eigentlich gar nicht gestört.

Aus der Prärie hinauf in die Berge, in Eis und Schnee und wieder in den Süden nach Vancouver & Seattle. Man hatte uns die Besten Herbergen ausgesucht, der Veranstalter hatte uns seine Beste Reiseleiterin mitgegeben und wir waren umsorgt wie ‚In Abrahams Schoss‘, brauchten nur schauen, knipsen, zuhören, staunen…

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Kurzer Stop in bezaubernder Natur…

 

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…und auf Farbtafeln von den (~) ersten Siedlern, den sog. ‚First Nations‘ berichtet wird.
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…wo einem Pionier eine Sitzbank aus Stein gehauen wurde…

Natürlich ist mir klar, dass ich zwischen Calgary und Vancouver noch sehr viele Stationen ausgelassen habe(!). Die großen Städte wie Seattle und Vancouver etwa, oder auch solch wichtige Orte wie Hope und andere. Die Braun- und Schwarzbären links und rechts der Straßen. Aber damit soll es nun gut sein. Was ich wissen wollte, habe ich erfahren. Die Weite etwa, diese schier endlosen Straßen, die Kälte in den Bergen, den Pacific etwa, der mit keinem anderen Ozean vergleichbar ist. Oder auch die ‚Kathedralen der Musik‘ in Calgary, Vancouver und Seattle und und und. 

Zurück in Deutschland, es ist schon nach Weihnachten als ich diese Sätze schreibe, ist ein anderes Leben zu bestehen und somit will ich mit dieser Reise abschließen. Ich Danke allen damals Beteiligten, besonders meiner, der Lieben G. die heute wieder ihre eigenen Wege geht, besondern dem Reiseveranstalter ‚trendtours‘ und natürlich allen Freunden und Menschen und ‚Followern‘, die mir seither emsig gefolgt sind und immer mal wieder auf meiner web vorbeigeschaut haben.

Aber 2019 steht schon so gut wie vor der Türe und ich will es herein bitten und ihm folgen und es wird viel Neues geben, von dem zu berichten es lohnen wird.

Eine Gute Zeit euch allen und Viel Spaß und Abenteuer und Glück in 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 26.12.2018

auf ‚hotscha24.wordpress.com.‘

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Wie ich mich auf ein Konzert gefreut hatte und dann doch nicht hin~gelangt> bin!

Ticket auf Hochglanz-Fotopapier. WAS fällt auf & Was fehlt?*)

Eigentlich hatte ich mir das Ticket erst kurzfristig besorgt. Es sollte mir noch ein kleines Nach-Geschenk zum 66. Geb. sein, den ich ein paar Tage zuvor mit meiner Schwester gefeiert hatte, die extra wg. mir ein paar Tage Urlaub in Lübeck gebucht hatte. Damit wäre der auch endgültig vorbei und alles wäre gut gewesen.

Dann kam der 10. Nov. und ich war noch unterwegs. Und es wurde dunkel. Und ich war noch weit von meiner Stadt entfernt. Und es regnete. Vorsorglich hatte ich das Ticket in meine Umhängetasche gepackt. Und die Zeit tickte unaufhaltsam auf 20 Uhr! Und ich war noch immer unterwegs. Dann kam ich wenigstens schon in die Nähe von Preetz. Und weiter auf der B76 Richtung Plön. Das Konzert musste schon angefangen haben, es war bereits gegen 20:30 Uhr. Links ab zur Schule, dem gewöhnlichen Ort für solche Veranstaltungen; DUNKEL! Nun schaute ich mir das Ticket genauer im weißen Licht meiner LED-Lampe an. Leuchtete und leuchtete…! (!) Dann ließ ich den Motor wieder an & fuhr gefrustet nach Hause. Für Heute hatte ich genug erlebt….!

In der neuen Woche, das Konzert war auf einen Samstag terminiert, begann ich zu telefonieren. Freunde angerufen, ehemalige Vereinsmitglieder, da ich selbst längere Zeit dort Vereinsmitglied gewesen bin, die Buchhandlung, in der ich sicher zu den BEST-Kunden gehöre, den Vorstand des Vereins, dem ich mein Malheur auf seinem Anrufbeantworter vorgetragen und um Rückruf gebeten hatte. Nie kam ein Rückruf. Nie kam sonst irgendeine Meldung meines ‚ehemaligen‘ Vereins oder gar deren Vereins-Meier, äh -Mitglieder!! Nichts. Stille breitete sich um mich, als säße ich in einem Ruderboot ganz allein und ohne Paddel inmitten einer Schwarzen Nacht auf dem Plöner See. Und es regnete. Und regnete. Und regnete. Und ich fror erbärmlich und hatte nicht mal eine Regenjacke dabei! Tja, so kann’s einem halt auch er<gehen. Im schönen Plön! 

Aber, was soll das jammern! Bin inzwischen schon noch härtere Sachen gewohnt. 1n sog. ‚Freund‘ ‚ent-freundet‘ mich ganz offiziell auf fb. aus seiner Liste, weil ich mich für 1ne Sache nicht bei IHM entschuldigt habe. Auch gut! Dann gibt auch noch mein ‚Lappi'(!) den Geist wg. ‚Überhitzung‘ auf und schaltet komplett ab, gerade, als ich mit der Steuer angefangen hatte.!! SUPER!! Aber nun ist ja alles wieder okay und mit meinem rep.-Lappi bin ich wohl noch früher beim FA (Finanzamt) als ursprünglich geplant.

Eigentlich schade nur, dass ich es schon häufiger mit einer Sorte Mensch zu tun bekommen habe, die ich ab sofort nur noch als ‚die plöner baggage'(!) bezeichnen können darf und werde. Arroganz und Stolz wachsen aus einem Holz, heißt es so schön im Volksmund. Wohl war. In Plön und um Plön herum gibt es davon offensichtlich ganze Wälder! Naja, wenigstens ein paar Bäume dieser Spezies, auch als ‚Wadenbeisser‘ oder ähnliche(s) bekannt. 

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 10.12.2017 

*) Es fehlt der Veranstaltungsort!

Soviel dazu. Und da bald Weihnachten ist, möchte ich mich an dieser Stelle schon bei meinen zahlreichen Freunden und ‚Followern(!)‘ bedanken, DANKE, dass ihr mir so lange schon euer Interesse geschenkt habt, einige seit der ersten Stunde meiner web, andere erst seit kurzem und Sie/euch bitten, schaut rein, kommentiert was euch passt oder auch nicht gefällt, und sagt/ schreibt es euren freunden im web! Und demnächst geht’s weiter mit dem Letzten Teil von ‚Am Yukon‘ usw. und dann ist wohl schon 2019 und ein Neues Jahr beginnt mit einer Neuen Zeit!

Liebe Grüße hinaus in die Welt und dass es Frieden werde auf unserem Planeten. Denn es gibt zu ihm keine Alternative. Für uns ALLE nicht.

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Tagebuch Nr. 4: Am Arsch! und noch ein ganzes Stück weiter…

Gestern noch bei ‚Lake‘ in Ascheberg den ‚Altrocker‘ gegeben und heute ein ‚Schrotthaufen‘, der reif für den Rollator ist. Dazwischen eine Nacht, eine von den viel zu vielen, einsam im Doppelbett, mit ‚Wilden Träumen‘ und einem Trittbrett zwischen Bett und Bad im Morgendämmer. Und schon ging es abwärts. Ich muss mich wohl zusammen gedreht haben wie einer dieser berühmten Kinderkreisel, den/die man auf Knopfdruck mit der Hand in Kreisbewegungen versetzen kann. Dann blieb mir erst einmal die Luft weg. Und dann kamen die Schmerzen und später in der Morgendämmerung die Einsicht und Erkenntnis, dass es so nicht bleiben konnte. Es tat höllisch weh! Später suchte ich im Telefonbuch die Durchwahl des ‚Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes‘. Es war Wochenende und ich wollte unbedingt ein Aufhebens mit ‚TatüTaTa‘ vor meiner Haustüre vermeiden. Also suchte ich als ‚Selbstfahrer‘ die nächst gelegene Ambulanz und Unfallklinik auf und wartete dort mit Schmerzen, bis ich aufgerufen wurde. Ergebnis: Eine Rippe nicht nur ‚angestaucht‘, sondern gebrochen. Glück im Unglück: Es ist ’nur‘ eine. Bei drei Rippen hätte ich im Krankenhaus bleiben müssen. Na, das ist ja nochmal gut gegangen! Jedenfalls war/ist mir das eine Lehre. Nicht so hitzig!! Langsamer mit allem und allen Wichtigen Dingen des Lebens! Vorteil: Erstmal alle Verpflichtungen und Termine abgesagt. Viel Zeit für Natur und Fantasie bei herrlichem Wetter hier oben an der Küste.

   Vorteil Zwei: Brauche ich überhaupt solch einen ‚Rummel‘, wie ich ihn die ganze Zeit um mich herum aufgebaut und veranstaltet habe? Oder genügt mir nicht einfach das Wesentliche und Einfache zum Leben? Und was soll das sein, wie soll es aussehen? Viel Zeit also zum sinnieren und hinterfragen dessen, was ich eigentlich will und was das Leben mir noch sinnvolles geben/bringen möchte/könnte, wenn es denn will, das Leben.. Klar ist schon jetzt, dass ich mein Reisebuch über Canada/Alaska in der Form wie bisher nicht weiter verfolgen werde. Ist schon zuviel Zeit vergangen. Und Neues passiert, was eigentlich berichtet gehört. Ich werde noch einige Fotos einstellen und kommentieren, damit es einen formellen Abschluss erhält. Dann geht es weiter mit Neuen Sachen. Leben will gelebt werden! Draußen in der Welt und nicht am Laptop! Also werde ich genau das machen, wenn ich mal eine ganze Weile nicht auf dieser web kommentiere.

Liebe Grüße@all!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 14.10.2018.

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Am Yukon. Es geht weiter!

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Blatt 3

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Blatt 4

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Blatt 5 Anmerkung1) des Verf.: Natürlich liegt der ‚Hundertwasser-Bahnhof‘ in Uelzen & NICHT in Mölln. Anmerkung2) des Verf.: Bei Gs. Knochenbruch handelt es sich NICHT um einen ‚Schlafbruch‘, sondern um einen ‚Belastungs- oder Überlastungsbruch‘! Ich bitte diese Fehler zu entschuldigen.

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Blatt 6

Soviel für Heute. Hoffentlich macht der Text Lust auf mehr und vielleicht gefällt Ihnen der eine oder andere Absatz. Ich jedenfalls, würde mich auf Ihr feed-back sehr freuen.

Ihr/euer Nachbar

hotscha24.wordpress.com.

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Am 09.06.2018 in Flensburg.

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Mir hat dieser Event wunderbar gut getan und ist mir-und hoffentlich meinem ‚Kumpel‘ Uwe auch wunderbar bekommen.

Also gestern noch schnell auf Einladung Uwe’s und mit meinem Diesel nach Flensburg und zurück und ich bin immer noch irgendwie verdammt durch den Wind und glaube gar nix mehr, wenn ich es nicht selbst mit erlebt und gefahren und geschmeckt und auch wieder ausgeschwitzt hätte dieses ganze Konzert, diese Volle Ladung, diese VOLLE DRÖHNUNG von Feinsten überhaupt, ich hätte es mir nicht in den KÜHNSTEN TRÄUMEN vorstellen können, dass ich IHN und ALLE MIT IHM noch mal jemals LIVE hätte sehen können! Und nun sitze ich an meinem ‚Lappi‘ und bringe noch schnell 2 pics, (das eine ist sowieso viel zu unscharf(!), aber dann geht es endlich los mit meinem Tagebuch 3!

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Gestern noch schnell ein #1-Konzert unter dem Flügelrad, bevor der Winter Einzug hält.

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Ich  kenne diese Mühle seit vielen Jahren. Sie stand bereits dort auf diesem Hügel als ich vor einiger Zeit in diese Gegend umgezogen bin und ich kenne sie auch noch aus jenen Tagen, da sie und überhaupt der ganze Hügel dem Verfall preisgegeben zu sein schienen. Die Zufahrt verdornt und ‚verbuscht‘, die Mühle > natürlich > immer verschlossen und mit einem dicken Kettenschloss verriegelt. Und immer hatte ich bei mir gedacht und mir geradezu sehnlichst gewünscht, dass einmal ein wundersamer Prinz käme, mit Säcken voller Gold und Münzen und einem frechen Lachen in den Augen, der sie aus ihrem Dornröschenschlaf befreien würde um in ihr zu leben und zu lieben und ihren ‚Dom‘ mit Kinderlachen zu beschallen oder kleinen Konzerten, gespielt auf alten aber ‚originalen‘ Instrumenten; Nun, an diesem Samstag, den 16.09.2017, war es endlich soweit! Und es war gleichzeitig der letzte Abend des ausgehenden Sommers und für die Nacht war bereits kalte Polarluft angekündigt, die auch ~ (schon) ~ von Nord-Nord-West herein kam, sich frisch wie winzige Schneekristalle auf die Landschaft legte und für die nächste Zeit auch dort blieb und den Boden auskühlte bis zur Nachtfrost-Gefahr in den frühen Morgenstunden.

Aber was soll ich noch groß-artiges Schreiben?! Der Troubadour > im Besten Sinne des Wortes gemeint > betrat sehr pünktlich seine Bühne, danke der Gastgeberin und allen anwesenden Gästen, dass sie den Weg zu seinem Abschlusskonzert für diese Tournee in diese Mühle gefunden hatten und legte los.

Frank Breburda, ‚… wieder auf dem Weg‘, so sein Programm mit ‚Lebenslieder(n)‘ > wie er seine gesammelten Werke aus (?) Jahrzehnten nennt, spielte in Bester Tradition von Reinhard May und Hannes Wader an diesem Abend und in dieser Mühle eigene Lieder, so eigen und eigen~willig, wie man sie nur selten dargeboten bekommt. Soviel und so gut für Heute und überhaupt zu diesem Thema und dieser Mühle und überhaupt zu diesem. Denn es ist schon wieder so lange her und fast wäre das schon eine nette Weihnachtsgeschichte geworden. FAST schon, sage ich, denn es ist ~ wirklich schon der 1. Advent und damit Zeit, sich für den Rest des Jahres zu verabschieden. 

Macht’s gut, Liebe Freunde,

‚was ich noch zu sagen hätte, dauert 1ne Zigarette & 1 letztes Glas…‘ (R. May) usw..

Wir sehn/lesen uns (~) wahrscheinlich >erst in >2018< wieder!! Bis dahin halt ich’s mit den Bären…

Ihr/euer Nachbar

HotScha24 am 01.12.2017.

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Land unter!~Aber doch nicht gleich?!

Gestern noch Sturm mit Windstärken zwischen 10 und 11 >zirka 100 bis 110 KMh. Heute wurde das Mittagshochwasser an der Ostsee mit zwischen 1,10m bis 1,50m je nach Küstenabschnitt erwartet. Ich fuhr hinaus nach Todendorf und Hohwacht, um einmal zu sehen, was das für unseren Küstenabschnitt bedeutet und wie sowas aussieht.

Hier also meine Fotos von heute Mittag. Dann ging zum ehem. ‚Fischwagen‘, begrüßte meine Lieben Landsleute zum Neuen Jahr und aß eine Erbsensuppe mit Fleischeinlage.

Es kommt mir fast schon wie ein neues Phänomen, dass unsere liebe Ostsee wartet bis ca. Sylvester. Aber dann!!

Und wenn hier eine gewisse Regelmäßigkeit zu konstatieren ist, dann werden wir auf Dauer gar nicht mehr so schnell mit der Küstenbefestigung nachkommen können, wie sie uns mit ihrem Wasser das aufgeschwemmte Land wieder abgraben wird.

Dann wird es wohl doch schon bald wieder ‚Nasse Füße‘ geben…

Alle Guten Wünsche euch/Ihnen allen zum und für 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 02.01.2019 um ca. 17:28 Uhr.

PS: Ach ja, da war doch noch etwas nach zu tragen! Denn als ich an Sylvester nachmittags schon auf dem Weg zum ‚Plöner Dampfer‘ war um angemessen und gebührend lange in’s Neue Jahr hinein zu feiern und zu tanzen, schaute ich in alter Gewohnheit nochmal in meinen Briefkasten. Nichts, dachte ich zunächst, griff aber mit der Hand bis zu Klappe hinauf & DA lag doch etwas! Ich holte es hervor und konnte es NICHT FASSEN!! Der JazzVerein > Ihr erinnert euch(!) > Neulich, das Konzert & die Sache mit dem Ticket(!) vom 10. Nov. 2018! ~ hatte mir doch noch den Ticketpreis in Höhe von 18€ ERSTATTET!! Nun, hoch erfreut über das zusätzliche Bare, machte ich mich fußläufig und pfeifend auf den Weg zum Dampfer vom ‚Monte..‘ hinunter in die Stadt. Und ich kann euch sagen, Liebe Follower, es wurde einer der schönsten Sylvester, die ich jemals in meinem Leben durchgetanzt und gefeiert habe….!