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Tagebuch Nr. 4: Am Arsch! und noch ein ganzes Stück weiter…

Gestern noch bei ‚Lake‘ in Ascheberg den ‚Altrocker‘ gegeben und heute ein ‚Schrotthaufen‘, der reif für den Rollator ist. Dazwischen eine Nacht, eine von den viel zu vielen, einsam im Doppelbett, mit ‚Wilden Träumen‘ und einem Trittbrett zwischen Bett und Bad im Morgendämmer. Und schon ging es abwärts. Ich muss mich wohl zusammen gedreht haben wie einer dieser berühmten Kinderkreisel, den/die man auf Knopfdruck mit der Hand in Kreisbewegungen versetzen kann. Dann blieb mir erst einmal die Luft weg. Und dann kamen die Schmerzen und später in der Morgendämmerung die Einsicht und Erkenntnis, dass es so nicht bleiben konnte. Es tat höllisch weh! Später suchte ich im Telefonbuch die Durchwahl des ‚Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes‘. Es war Wochenende und ich wollte unbedingt ein Aufhebens mit ‚TatüTaTa‘ vor meiner Haustüre vermeiden. Also suchte ich als ‚Selbstfahrer‘ die nächst gelegene Ambulanz und Unfallklinik auf und wartete dort mit Schmerzen, bis ich aufgerufen wurde. Ergebnis: Eine Rippe nicht nur ‚angestaucht‘, sondern gebrochen. Glück im Unglück: Es ist ’nur‘ eine. Bei drei Rippen hätte ich im Krankenhaus bleiben müssen. Na, das ist ja nochmal gut gegangen! Jedenfalls war/ist mir das eine Lehre. Nicht so hitzig!! Langsamer mit allem und allen Wichtigen Dingen des Lebens! Vorteil: Erstmal alle Verpflichtungen und Termine abgesagt. Viel Zeit für Natur und Fantasie bei herrlichem Wetter hier oben an der Küste.

   Vorteil Zwei: Brauche ich überhaupt solch einen ‚Rummel‘, wie ich ihn die ganze Zeit um mich herum aufgebaut und veranstaltet habe? Oder genügt mir nicht einfach das Wesentliche und Einfache zum Leben? Und was soll das sein, wie soll es aussehen? Viel Zeit also zum sinnieren und hinterfragen dessen, was ich eigentlich will und was das Leben mir noch sinnvolles geben/bringen möchte/könnte, wenn es denn will, das Leben.. Klar ist schon jetzt, dass ich mein Reisebuch über Canada/Alaska in der Form wie bisher nicht weiter verfolgen werde. Ist schon zuviel Zeit vergangen. Und Neues passiert, was eigentlich berichtet gehört. Ich werde noch einige Fotos einstellen und kommentieren, damit es einen formellen Abschluss erhält. Dann geht es weiter mit Neuen Sachen. Leben will gelebt werden! Draußen in der Welt und nicht am Laptop! Also werde ich genau das machen, wenn ich mal eine ganze Weile nicht auf dieser web kommentiere.

Liebe Grüße@all!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 14.10.2018.

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Am Yukon. Es geht weiter!

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Blatt 3
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Blatt 4
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Blatt 5 Anmerkung1) des Verf.: Natürlich liegt der ‚Hundertwasser-Bahnhof‘ in Uelzen & NICHT in Mölln. Anmerkung2) des Verf.: Bei Gs. Knochenbruch handelt es sich NICHT um einen ‚Schlafbruch‘, sondern um einen ‚Belastungs- oder Überlastungsbruch‘! Ich bitte diese Fehler zu entschuldigen.
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Blatt 6

Soviel für Heute. Hoffentlich macht der Text Lust auf mehr und vielleicht gefällt Ihnen der eine oder andere Absatz. Ich jedenfalls, würde mich auf Ihr feed-back sehr freuen.

Ihr/euer Nachbar

hotscha24.wordpress.com.

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Am 09.06.2018 in Flensburg.

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Mir hat dieser Event wunderbar gut getan und ist mir-und hoffentlich meinem ‚Kumpel‘ Uwe auch wunderbar bekommen.

Also gestern noch schnell auf Einladung Uwe’s und mit meinem Diesel nach Flensburg und zurück und ich bin immer noch irgendwie verdammt durch den Wind und glaube gar nix mehr, wenn ich es nicht selbst mit erlebt und gefahren und geschmeckt und auch wieder ausgeschwitzt hätte dieses ganze Konzert, diese Volle Ladung, diese VOLLE DRÖHNUNG von Feinsten überhaupt, ich hätte es mir nicht in den KÜHNSTEN TRÄUMEN vorstellen können, dass ich IHN und ALLE MIT IHM noch mal jemals LIVE hätte sehen können! Und nun sitze ich an meinem ‚Lappi‘ und bringe noch schnell 2 pics, (das eine ist sowieso viel zu unscharf(!), aber dann geht es endlich los mit meinem Tagebuch 3!

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Gestern noch schnell ein #1-Konzert unter dem Flügelrad, bevor der Winter Einzug hält.

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Ich  kenne diese Mühle seit vielen Jahren. Sie stand bereits dort auf diesem Hügel als ich vor einiger Zeit in diese Gegend umgezogen bin und ich kenne sie auch noch aus jenen Tagen, da sie und überhaupt der ganze Hügel dem Verfall preisgegeben zu sein schienen. Die Zufahrt verdornt und ‚verbuscht‘, die Mühle > natürlich > immer verschlossen und mit einem dicken Kettenschloss verriegelt. Und immer hatte ich bei mir gedacht und mir geradezu sehnlichst gewünscht, dass einmal ein wundersamer Prinz käme, mit Säcken voller Gold und Münzen und einem frechen Lachen in den Augen, der sie aus ihrem Dornröschenschlaf befreien würde um in ihr zu leben und zu lieben und ihren ‚Dom‘ mit Kinderlachen zu beschallen oder kleinen Konzerten, gespielt auf alten aber ‚originalen‘ Instrumenten; Nun, an diesem Samstag, den 16.09.2017, war es endlich soweit! Und es war gleichzeitig der letzte Abend des ausgehenden Sommers und für die Nacht war bereits kalte Polarluft angekündigt, die auch ~ (schon) ~ von Nord-Nord-West herein kam, sich frisch wie winzige Schneekristalle auf die Landschaft legte und für die nächste Zeit auch dort blieb und den Boden auskühlte bis zur Nachtfrost-Gefahr in den frühen Morgenstunden.

Aber was soll ich noch groß-artiges Schreiben?! Der Troubadour > im Besten Sinne des Wortes gemeint > betrat sehr pünktlich seine Bühne, danke der Gastgeberin und allen anwesenden Gästen, dass sie den Weg zu seinem Abschlusskonzert für diese Tournee in diese Mühle gefunden hatten und legte los.

Frank Breburda, ‚… wieder auf dem Weg‘, so sein Programm mit ‚Lebenslieder(n)‘ > wie er seine gesammelten Werke aus (?) Jahrzehnten nennt, spielte in Bester Tradition von Reinhard May und Hannes Wader an diesem Abend und in dieser Mühle eigene Lieder, so eigen und eigen~willig, wie man sie nur selten dargeboten bekommt. Soviel und so gut für Heute und überhaupt zu diesem Thema und dieser Mühle und überhaupt zu diesem. Denn es ist schon wieder so lange her und fast wäre das schon eine nette Weihnachtsgeschichte geworden. FAST schon, sage ich, denn es ist ~ wirklich schon der 1. Advent und damit Zeit, sich für den Rest des Jahres zu verabschieden. 

Macht’s gut, Liebe Freunde,

‚was ich noch zu sagen hätte, dauert 1ne Zigarette & 1 letztes Glas…‘ (R. May) usw..

Wir sehn/lesen uns (~) wahrscheinlich >erst in >2018< wieder!! Bis dahin halt ich’s mit den Bären…

Ihr/euer Nachbar

HotScha24 am 01.12.2017.

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Anlässlich des bevorstehenden 03.Nov.2018…

…zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges und an den Matrosenaufstand in Kiel am 03.11.1918 und zur Mahnung an all jene, die schon wieder Grenzen befestigen und ‚mit dem Säbel rasseln‘ einen Satz meines hochgeschätzten Karlhans Frank, der unser heutiges >weltweites(!) Dilemma in folgende Worte geschrieben hat:“Wer die ganze Welt durch das Nadelöhr einer einzigen Ideologie&/oder Glaubens betrachten will, DER muss sie schon gewaltig verkleinern.“ Soviel zur Weltenlage. Und deshalb an dieser Stelle nochmals meinen ‚2016er Aschermittwoch-Blues‘! Hochaktuell, wie ich finde, geschrieben noch bevor D.T. ins ‚Weiße Haus‘ eingezogen ist und bis heute sehe ich keinen Grund, an diesem Text irgendetwas zu verändern…!

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Soviel allen Fundamentalisten, Separatisten, Traditionalisten, Rassisten und Deutsch-Nazis ins Stammbuch geschrieben. Sie allen sind (für mich(!)) in einem Punkt immer gefährlich:) SIE wollen MIR sagen, wo MEIN PLATZ sei & wäre, wenn SIE nur erstmal wieder an der Macht sind. ICH sage mit B. Brecht:“Wehret den Anfängen, denn DER Schoss ist fruchtbar noch (immer), aus dem DIES kroch“/gekrochen ist.

In diesem Sinne wünsche ich einen ‚besinnlichen‘ November und Viel Kraft für die Zukunft.

Ihr/euer

HotScha24.wordpress.com

am 01.11.2018.

Gestern noch bei ‚Lake‘ in Ascheberg

und Heute ist schon alles Neu und entschieden und es ist Erntedankfest und ich war auch noch ’schnell‘ mal eben mit meinem Bike in Malente zum Kneippen…

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Heute Morgen um ca. 10:31Uhr!

Und Gestern noch dachte ich, das Konzert wäre, wie es noch auf meinem Flyer stand, erst am 13.10., dabei schaue ich beim phonen mit meiner Schwester zufällig auf mein Ticket, aber DA hatte ich es doch plötzlich eilig, noch rechtzeitig nach Ascheberg zu kommen, denn Uwe hat Geburtstag und>|<wie sich*~aber erst viel später herausstellen sollte, auch der Bassist von ‚LAKE‘ (!) & ALLE waren sie wieder DA, Ralf von LTD.ed.de & Auch ‚diese‘ Kanalratte‘ DIESE unmögliche Person von 1ner, die ich mal kannte, mal vielleicht etwas näher kennen lernen wollte aber HEUTE(!) NUR Noch Daumen ganz weit abwärts (!)!!!! Und dann noch erstmal DIESES KONZERT! Mit Alex Conti on Guitar & DIESER STIMME des Schotten (Ich LIEBE SCHOTTLAND!!) & überhaupt!!! ABER das sei noch verraten. Gestern spielten die 5 Jungs (mit einer Kopie von Rod Steward am Schlagzeug!) 2 >in Worten: ZWEI!< Zugaben! Letztes Mal, so Uwe, nur 1ne. Und DAS, obwohl die 5 Herren in ‚gereiften Alter‘ ganz ’sischer‘ & locker bei einem mittleren Durchschnittsalter von ca. 70(!) Jahren 350 Jahre Masse auch die Bühne gestellt haben (gebe zu, der Bassist ist gerademal 60 geworden und der Keyboarder, der extra für DIESES Konzert seinen Griechenland-Urlaub unterbrochen hat, hat sicher noch einige Jahre Zeit bis zu seinem 60ten. Dafür aber konnte er seine beiden Keyboards bedienen wie Brian Auger in seinen BESTEN Jahren mit Julie D.!! Nanana!! Aber Ende Gelände. DAS war’s in Kürze mit Würze von

Ihrem/Eurem

Nachbarn

Hotscha24.wordpress.com. am 07.10.2018.

Hier noch ein paar pic’s aus meiner mediathek!

Bevor sie gelöscht werden. Es war > bisher> für mich(!) ein Ausnahme-Sommer!! Ganz Klar! Und ALLES mitgenommen, was GUT war. RICHTIG und TOLL!! Aber dann geht es weiter mit dem Yukon. Die nächsten Blätter sind schon fertig! Eine Schöne Zeit euch allen!!
your’s

hotscha24.wordpress.com.

Nur mal zwischendurch, es geht weiter!

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Nach einigen Ausflügen in die heimische Kultur und Provinz & einigen weiteren (technischen) Problemen, die noch zu beheben sind & wären, geht es weiter > demnächst > mit Blatt 3 & 4 meines Reiseberichts #Tagebuch 3 /AM Yukon. Versprochen. Hier noch einige ‚pic’s‘ vorab.

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Seattle, am Hafen.

Und das war’s auch schon für heute.

Demnächst gibt es ausführlichen Bericht.

 

Ihr Nachbar

hotscha24.wordpress.com.

Aufgeschlagen in Hohwacht: Thorbjörn Risager & the Black Tornados!

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The Band in Bestform!

Zum Auftakt der ‚Hohwachter Blues- & Boogie-Wochen‘ (16.07.-20.08.2018) waren zum Eröffnungskonzert am Montag den 16.07., also genau einen Tag nach dem *Tag meines Vaters die dänische Band (siehe oben) geladen. Ich kannte sie noch nicht. Aber mein Kumpel & ausgewiesener Musiksachverständige Uwe H. freute sich bereits länger auf dieses Sextett und seinen 5fachen Grammypreisträger(!), aber das sollte ich alles erst noch später erfahren. Hier einige ’snap-shot’s.

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Gut, ich gebe zu, es gibt bessere ‚pics‘. Und das fotografieren mag auch nicht ‚mein DING‘ sein. Aber was diese Band vom Ersten Ton bis zur 2ten und Letzen Zugabe dort auf dem Rasen des Traditions-Hotels ‚Hotel Hohe Wacht‘ abgeliefert hat, das hat Hohwacht in die dieser Form und Formation und Begeisterung der Musiker für ihre Musik auch schon lange nicht mehr geboten bekommen. Und wer dieses Konzert versäumt hat, der/die haben halt wirklich feinste Schlagsahne des Boogie & Blues verpasst.

Nun, am Ende gab mir der Meister selbst noch seine Signatur auf beide CD’s und wir 3, also mein Kumpel Uwe und sein Nachbar Frank und ich am Steuer, durch eine herrlich laue Sommernacht nach Hause, SOWAS von zufrieden, müde und tiefenentspannt von DIESER Party, wie auch schon seit längerem nicht mehr.

Liebe Grüße von der Ostsee,

Ihr/euer Nachbar

hotscha24.

 

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Neulich am Biker-WE (06-08.07.2018) in Plön…

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Die Biker- & Leder-Zunft hatte geladen…

Wie jedes Jahr hatten die Harley-Fans den Marktplatz für 3 Tage oder auch nur für 2 Nächte gemietet und sie alle kamen wieder nach Plön, Schöne Menschen in knappstem Leder, Top-Maschinen aus allen Generationen der Motorradgeschichte. Es gab Essen und Trinken und Gute Musike; ich persönlich hatte mir am Samstag die ‚Walter Mitty-Blues-Band‘ auf den Zettel geschrieben, denn DIE kannte ich noch nicht. Nun, bis es soweit war, 18:00 Uhr stand auf der Tafel und ich war schon früh dort, wanderte ich erstmal über den Platz und lies mich von Gitarren-Klängen leiten, die jedoch nicht von der Bühne, sondern von irgendwo zwischen den Buden am Rande zu kommen schienen und da sah ich einen Menschen mit dem Rücken zu mir sitzend, eine Gitarre in der Hand und zu seinem Verstärker zur Straße hin spielend, der mir ein ganz vorzügliches Pink-Floyd-Stück darbot. Ich lauschte noch ein zweites Stück, dann trat ich vor ihn in die Sonne, musterte ihn und seine ‚Bühne‘ eine Weile, dann kaufte ich ihm die Erste CD ab. Und hier ist ER! The one and only! Marcello Calabrese!!

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Bisher hat der Sizilianer 2 CDs produziert, mit denen er unterwegs ist.
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Natürlich kam der Moderator des Tages und bat ihn, seine ‚Bauchladen-Bühne‘ etwas weiter unten in der Straße aufzubauen, denn er sei hier ja nicht gebucht.
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So zog er weiter bis zu ‚Toni’s Imbiss‘, was Toni ganz recht war.
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…und schlug dort einen Welthit nach dem anderen raus und die Menschen blieben stehen und die Biker setzten sich zu Toni in den Schatten und lauschten…

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  Und er spielte und spielte und zwischen den Stücken musste er seine CDs signieren, die anfangs noch langsam, dann jedoch immer schneller den/die Besitzer wechselten.

Nun, am Ende haben wir uns noch im Schatten eines Bierpilz unterhalten und er hat mir sogar noch ein Bier spendiert und ich habe ihm einige meiner ‚LitPoCards‘ geschenkt, u.a. meinen ‚2016er AMI-Blues'(AscherMittwoch-Blues)‘, der auch hier auf meiner web zu finden ist. Und ich bin sicher, dass ihn der Marcello irgendwann mal in die Saiten klimpert! Und die Walter Mitty-Bluesband hat dann auch noch gespielt. Mit fast 1ner ganzen Stunde (Naja, sagen wir mal einer guten Halben Stunde)Verspätung, weil erst noch die Preise und Prämien verteilt werden mussten. Aber, und das sagen eben ALLE, die dabei gewesen sind; DER Überraschungs-Künstler des Tages, DER Musician mit dem niemand gerechnet hatte, kam einfach mal eben die Straße hoch, baute seinen Stand auf und begann zu spielen! Und in Plön hat er viele, ganze schön viele Fans bekommen.

Ihr/euer

hotscha24

auf

Hotscha24.wordpress.com.

Nachruf! Auf die/UNSERE ‚Hofkneipe‘!!

KolFrozen aus Kiel haben Aufgespielt.
Es war eine GIGANTISCHE Abschiedsparty!

Es war schon längere Zeit bekannt, dass ‚Die Hofkneipe‘ in Grebin zumachen wird. WIR wussten das. „Ltd-ed.de“, haben schon ihr Abschiedskonzert abgeliefert. Ist auf ‚hotscha24.wordpress.com.‘ dokumentiert. Nun, zeit-gleich zu unserem ‚hiesigen‘ Stadtbuchtfest am Freitagabend, den 29.06.2018: Dat Letzte Konzert in unserer ‚Hofkneipe‘! Und es waren angekündigt: ‚Col. Frozen‘ aus Kiel! Häh!! Who’s thät????!!!

Natürlich war ich einer der ersten mit meinem ‚Willi‘-Tredrad (vom Feinschte(!)), von ‚Meinem Monte‘ zur Hofkneipe sind es knappe 20 min.! Die Band schon vor Ort. ‚Den Indianer‘ auf dem Cover kannte ich bereits. Es wurde eine goile Party und wer sie verpasst hat, ist selber schuld.  Ich habe mir meine CD ganz spät am Abend und besser noch ist früh am Morgen von den Jungs hand-signieren lassen!! Mehr ist zu diesem ganzen Desaster und Dilemma & das ist es wirklich für uns hier oben an der Küste,>really(!) nix mehr zum sagen! ABER DIESE BAND!! IST meiner MEINUNG nach, SOWAS von ANGESAGT!! Und wer DIE noch nicht auf seinem player hat, ist >really>~ Selber Schuld!! GUTE NACHT, geliebte ‚Hofkneipe‘! Good Morning(!) Grebiner Mühle& TIna Benz!! Ich habe bereits berichtet!!

Ihr/Euer Nachbar

Hotscha24!