Kleine Urlaubsnachlese

Hervorgehoben

Am 09.06.2018 in Flensburg.

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Mir hat dieser Event wunderbar gut getan und ist mir-und hoffentlich meinem ‚Kumpel‘ Uwe auch wunderbar bekommen.

Also gestern noch schnell auf Einladung Uwe’s und mit meinem Diesel nach Flensburg und zurück und ich bin immer noch irgendwie verdammt durch den Wind und glaube gar nix mehr, wenn ich es nicht selbst mit erlebt und gefahren und geschmeckt und auch wieder ausgeschwitzt hätte dieses ganze Konzert, diese Volle Ladung, diese VOLLE DRÖHNUNG von Feinsten überhaupt, ich hätte es mir nicht in den KÜHNSTEN TRÄUMEN vorstellen können, dass ich IHN und ALLE MIT IHM noch mal jemals LIVE hätte sehen können! Und nun sitze ich an meinem ‚Lappi‘ und bringe noch schnell 2 pics, (das eine ist sowieso viel zu unscharf(!), aber dann geht es endlich los mit meinem Tagebuch 3!

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Gestern noch schnell ein #1-Konzert unter dem Flügelrad, bevor der Winter Einzug hält.

Hervorgehoben
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Ich  kenne diese Mühle seit vielen Jahren. Sie stand bereits dort auf diesem Hügel als ich vor einiger Zeit in diese Gegend umgezogen bin und ich kenne sie auch noch aus jenen Tagen, da sie und überhaupt der ganze Hügel dem Verfall preisgegeben zu sein schienen. Die Zufahrt verdornt und ‚verbuscht‘, die Mühle > natürlich > immer verschlossen und mit einem dicken Kettenschloss verriegelt. Und immer hatte ich bei mir gedacht und mir geradezu sehnlichst gewünscht, dass einmal ein wundersamer Prinz käme, mit Säcken voller Gold und Münzen und einem frechen Lachen in den Augen, der sie aus ihrem Dornröschenschlaf befreien würde um in ihr zu leben und zu lieben und ihren ‚Dom‘ mit Kinderlachen zu beschallen oder kleinen Konzerten, gespielt auf alten aber ‚originalen‘ Instrumenten; Nun, an diesem Samstag, den 16.09.2017, war es endlich soweit! Und es war gleichzeitig der letzte Abend des ausgehenden Sommers und für die Nacht war bereits kalte Polarluft angekündigt, die auch ~ (schon) ~ von Nord-Nord-West herein kam, sich frisch wie winzige Schneekristalle auf die Landschaft legte und für die nächste Zeit auch dort blieb und den Boden auskühlte bis zur Nachtfrost-Gefahr in den frühen Morgenstunden.

Aber was soll ich noch groß-artiges Schreiben?! Der Troubadour > im Besten Sinne des Wortes gemeint > betrat sehr pünktlich seine Bühne, danke der Gastgeberin und allen anwesenden Gästen, dass sie den Weg zu seinem Abschlusskonzert für diese Tournee in diese Mühle gefunden hatten und legte los.

Frank Breburda, ‚… wieder auf dem Weg‘, so sein Programm mit ‚Lebenslieder(n)‘ > wie er seine gesammelten Werke aus (?) Jahrzehnten nennt, spielte in Bester Tradition von Reinhard May und Hannes Wader an diesem Abend und in dieser Mühle eigene Lieder, so eigen und eigen~willig, wie man sie nur selten dargeboten bekommt. Soviel und so gut für Heute und überhaupt zu diesem Thema und dieser Mühle und überhaupt zu diesem. Denn es ist schon wieder so lange her und fast wäre das schon eine nette Weihnachtsgeschichte geworden. FAST schon, sage ich, denn es ist ~ wirklich schon der 1. Advent und damit Zeit, sich für den Rest des Jahres zu verabschieden. 

Macht’s gut, Liebe Freunde,

‚was ich noch zu sagen hätte, dauert 1ne Zigarette & 1 letztes Glas…‘ (R. May) usw..

Wir sehn/lesen uns (~) wahrscheinlich >erst in >2018< wieder!! Bis dahin halt ich’s mit den Bären…

Ihr/euer Nachbar

HotScha24 am 01.12.2017.

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Tagebuch # 3 Am Yukon.

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Tagebuch # 3, Blatt 1. Ein Reisebericht.

Vielleicht könnte als Trailer, Motiv oder auch Sinn>Suche und Sinn-Findung über meinen letzten LitPoCard’s einfach der Satz stehen:„Einmal im Leben…!“ sollte/könnte der Mensch an Sich usw…, sofern sich die Zeit bietet, die Umstände & Sterne günstig stehen und das eigene Bankkonto genügend Deckung bietet… . Nun Wir haben es getan und sind so ein ganzes Stück näher und dichter an die Umrundung herum zum Glücklichsein und auch -Lebenssinn usw. heran gerückt um sagen zu können, nun, nach dem die ersten Bildern bereits aus der Erinnerung auftauchen: Es hat sich schon gelohnt!

So wünsche ich allen Freunden und Mitleser-Innen, Leseratten und allen anderen Lust-Abenteuer(Inne)n Viel Spaß und Uns allen weiterhin eine Schöne Zeit.

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Plön, im Juni 2018

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 auf wordpress.com.

 

Am Yukon.

Ein Reisebericht!; Aber der kommt später.

Jetzt erstmal 1 Nachruf auf Die/unsere ‚Hofkneipe‘ in grebin, die keine konzerte mehr öffentlich ausrufen/Anpreisen mag, weil>(angeblich wg. der Gema)>zu teuer;(!)Ich glaube das NICHT! Aber sei’s drum. By the way: It was a wonderfully ‚Abschlusskonzert‘!, welches ‚LTD-ed.de‘ (meine haus-garagen&Liebblingsband überhaupt^^(!)> abgeliefert hat. Hier die/meine pics:

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.de‘, ich komm euch auf die Schliche & folge überall hin. MIR sehn uns wieder…!
euer hotscha24!^^

Meine ‚Blaue Stunde‘..

Meine Mutti, inzwischen im 87ten Lebensjahr sagt, Junge, da haste endlich mal ein Wahres Wort gesprochen!
Meine erste ‚LitPoCard‘ aus 2014, hier veröffentlicht in 2016 (oder so) und ich denke, sie passt zum Wechsel von unserer Normal-Zeit in die von der EU immer noch ‚verordnete‘ Europäische Sommerzeit.

New Morning 2018

Ich werde wach & plötzlich = Alles ganz anders. Denke ich träume >noch<|~ reibe mir die Augen <aber nein> es stimmt! Hätte ich Nie für möglich gehalten, dass passiert, was passiert IST; nämlich, dass es Menschen gibt, da draußen in der Welt, die meine Sachen lesen, verteilen, kritisieren & diese auch noch Gut finden! Daumen Hoch Euch Allen & ein Herzliches Weiter so!

DANKE Liebe Menschen!

Ihr/euer

HotScha24 am 07.03.2018.^^

 

Neulich im Gewerkschaftshaus.

 

Es war Samstag der 10.02.2018 und der DGB (Deutscher Gewerkschafts-Bund) hatte zur Podiumsdiskussion um 18:00 Uhr nach Kiel in die Legienstraße geladen, wo eines unserer ältesten, wenn nicht gar das Erste und älteste Gewerkschaftshaus hier oben im Norden, zu finden ist. Ein Backsteinbau aus der Gründerzeit. Ich mag Alte Häuser, ich mag Backstein-Architektur, schaue jede Kirche von innen an, weil ich an den Fundamenten schon erkennen kann, wie sie wurden was sie geworden sind und Ihn mochte ich vom ersten Sehen an;)> Ein wunderschönes Anwesen.

Die Einladung kam sehr kurzfristig. Holger hatte noch schnell eine Message versandt, Holger M. von ver.di-sen. auch ‚HM‘ oder auch ‚v.H&M‘ genannt:) Ihm wird das ganz recht sein wenn ich Ihn so nenne, er kann es ja doch nicht verhindern!

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Breakfasten by ‚Lippe-Lady‘! at usually 14:00 a clock.

An diesem Samstag kam ich erst sehr spät aus den Federn und beschloss, bei herrlichem Wetter und nach dem obligaten ‚Morgenkaffee‘, gleich Richtung Küste aufzubrechen um dann, irgendwann aber immer noch rechtzeitig zur Veranstaltung in Kiel einzutreffen, was, mit entsprechenden ‚Breaks‘ auch wunderbar geklappt hat.

Diesmal ging es um handfeste Intrigen, Unterstellungen und Machtmissbrauch, Geheimnis-Verräter aller Art, Mörder, Bombenleger und Brandstifter jeglicher Couleur und jeglicher Grausamkeiten fähig, kurz; die Macht der Spione und ihrer Geheimdienste, ob BND, CIA, die Mossad oder der KGB und Alle haben’s (schon)> Immer(!) > etwas (früher als andere) von den >Anderen(!)< gewusst, doch Niemand durfte was sagen oder sonstwie verlautbaren lassen und wenn doch, dann nur ganz wenigen Leuten gegenüber eben, engsten Kreisen, Geheimbündlern, Geheim-Logen, was denn sonst.

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Eingangs stellte der Erste Vorsitzende des DGB-Nord das Thema mit der provokanten Frage an die Expertenrunde und die Besucher in den Raum, was denn die Geheimdienste mit der Geschichte der Arbeiterbewegung zu tun hätten und gab, sinngemäß, auch gleich seine persönliche Antwort dazu: ‚Ganz einfach: Immer, wenn die Armen und Unterdrückten, die Arbeiterschaft und die sog. ‚Internationale‘ gemeint hatten, SIE hätten die Macht erobert, hatten die Geheimdienste ihnen schon vorher, meistens jedenfalls, einen Dicken Strich durch die Rechnung gemacht.!‘

Der Co-Autor und Mit-Herausgeber Patrik Baab las zwischen den Statements der Podiums-Runde aus seinem Buch verschiedene Absätze, sodass man am Ende ganz sicher war und auch sein konnte, ja >geradezu<(!)>> musste, dass Alle>Immer>Alles~gewusst&Keiner was >dagegen<gemacht, oder gar noch (hätte!) verhindern (<~>) können, weil SIE ALLE dann, als WIR Gut-Menschen eben ~ Schluss>endlich DOCH die Macht erobert und/oder ~ doch (noch) >verloren..hatten!   (Patrik Baab / Robert E. Harkavy: „Im Spinnennetz der Geheimdienste“, erschienen im Westend-Verlag, ca. 25,00€. Auch über AMAZON erhältlich.) Naja. 007 lässt grüßen. Ebenso Graham Greene, B. Traven, J.M.Simmel und Edgar Wallace sowieso.

Nach Kärtchen>Verteilung und Küsschen hier und dort, man >Mensch< kennt sich ja und so weiter, einigen ‚Tschiks‘ (Selbst>Gedrehte(!) am ‚Eis-Table‘ im Freien, 2 Duckstein-Dunkel, 4 Glas Wasser statt 4 Sektflöten bin ich dann doch schon weg, weil Karneval im ‚Plöner Dampfer‘ immer noch lustiger ist als sich für den Rest des Abends die Beine vertreten in Pirouetten durch den Schnee im Freien bis man eine Frage stellen dürfte. Am Publikums-Mikro…! Was ohnehin nicht mein Ding ist.

Die Veranstaltung war gut besucht. Das Buch ist sicher sein Geld wert, den Leuten sowieso, die es vorab als Rezensionsexemplar kostenlos erhalten und bereits darüber gepostet oder sonstwie berichtet haben, selbst die ‚KN‘ ‚Kieler-Nachrichten‘ haben, wie ich hörte, sogar 2 Artikel in’s Blatt geschoben. Für mich war das ein willkommener Anlass, wiedermal zu schauen, was denn die Scene so macht und siehe da, sie ist nach wie vor sehr gut vernetzt über alle Kontinente hinweg und das lässt doch Zuversicht aufkommen, dass die Geschicke unseres Planeten und unserer eigener Leben doch noch > letztlich > in „Guten Händen“(!) gelandet sind. Damals, als ich und meine damalige ‚LAP‘ (Lebens-Abschnitts-Partnerin) die Geschichte ihrer Tante recherchiert haben, welche dann in dem Text ‚Nachforschungen über Josephine B.‘ 1983 im Frankfurter az-verlag in dem Büchlein ‚Das hört nie auf‘ veröffentlicht wurde und das ich herausgegeben habe, Dank der Anregungen des damaligen Verlegers Willi Hau & eines sehr guten, geradezu einmaligen Redaktions-Teams, sah die Welt eben noch ganz anders aus. Und hätte der Liebe Willi Hau 1 Exemplar davon nicht auch an das ‚Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes‘ gesandt, wäre es wohl wirklich in der Versenkung verschwunden gewesen, auf Nimmer-Wiedersehen! So aber fand mein/unser Büchlein eine quirlige Pädagogin aus Tirol, die über den AntiFa-Widerstand ihre Doktorarbeit geschrieben & auch veröffentlicht hat unter dem Titel: „Ich sterbe stolz und aufrecht“ von Gisela Hormayr, erschienen im StudienVerlag, Band 15, herausgegeben von Horst Schreiber für die Michael_Gaismair-Gesellschaft (www.gaismair-gesellschaft.at) und daraus folgte in Österreich eine Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte & Geschichten, die bis zu neuerlichen Nachforschungen in den Archiven der Gemeinden, Kirchenbücher und Denkmalspflege auf Friedhöfen und Öffentlichen Plätzen geführt hat. Was will ich noch mehr?! „Wehret den Anfängen, Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem (dieser Ganze Schlamassel!) kroch. „(Berthold Brecht).

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Das war’s für Heute, Ihr Lieben Mit~Menschen!
Ihr/euer Nachbar

hotscha24.

 

Der Zug…

Bahnfahrer sind besondere Menschen

Eigentlich hatte ich mir für diesen Sonntag, den 07.01.2018, ein Wellness-Bad mit anschließend Ruhe und Mittags dann ein feines Highlander-Steak mit Bratkartoffel usw. vorgesehen gehabt. Doch als ich auf den Balkon trat kam gerade die Sonne um die Ecke und es war blauer Himmel und es war kein Halten mehr, ich musste in die Puschen, ich musste in die Karre, ich musste an meine – ach so heiß geliebte und oft eiskalt abservierte – Ostsee fahren! Und es war ein Herrlicher Sonntag draußen am Wasser und es gab ein wunderbares ‚Frühstück‘ bei (meiner/unserer) ‚Lippe-Lady‘, ich denke, sie hat nix dagegen, wenn ich sie in diesem Intro so nenne, aber jetzt genug der Ein-Schmeicheleien! Hier ist er, mein Erster&Bester in&für 2018! Viel Spaß! Euer HotScha24.

Bahnfahrer sind besondere Menschen
Der Zug kam pünktlich.

 

Ein Großes Dankeschön für meine Lieben Besucher zu Weihnachten 2017 mit den Besten Wünschen für die Zukunft!

Die Grebiner Mühle am 16.09.2017 (c) hotscha24
Das Flügelrad der Grebiner Mühle vor nachtblauem Himmel.

Heute möchte ich mich bei allen Freunden und Besuchern meiner web ‚hotscha24.wordpress.com.‘ für Ihr Interesse bedanken und kein Bild erscheint mir dafür passender als dieses Flügelrad vor nachtblauem Himmel.

Einen Rückblick auf Vergangenes will ich mir sparen, das Wesentliche meiner Alltäglichen Geschichten ist auf ‚hotscha24.wordpress.com‘ veröffentlicht.

Und so oder ähnlich wird es weiter gehen mit meinen Notizen aus dem Alltag, dem Beschreiben der Schlimmen Erfahrungen auf der Landstraße des Lebens, hoffentlich immer mit einem leichten Augenzwinkern, einem leichten Lächeln, einer Briese Humor, ohne den das Leben oftmals ~ scheinbar ~ so aussichtslos erscheint.

Mit den Besten Wünschen für 2018 verbleibe ich

Ihr/euerNachbar

Hotscha24, am 23.12.2017.