Gestern (24.03.2017) – Ein Abend mit David Knopfler & Harry Bogdanovs im ausverkauften Savoy-Kino, Bordesholm.

Für mich ein Erlebnis des Außergewöhnlichen. Nicht nur, weil ich den jüngeren Bruder von Mark Knopfler & ‚Founder‘ der ‚Dire Straits‘ noch nie ‚live‘ erlebt habe. Und; zwar hatte ich von dem ‚Savoy‘ schon gehört, war aber noch nie (!) dort gewesen. So passte alles zusammen & es wurde -für mich als ‚eingefleischter DIRE-STRAITS-Fan‘ seit ihrer ersten gleichnamigen LP- ein unvergesslicher Musik-Abend mit 2 Weltstars an ihren Gitarren (& Keyboard & blues-harp, nicht zu vergessen), in einem wunderbaren Ambiente!

Sie begannen sehr pünktlich mit ihrer Performance, deren Bogen -von schottischen Kindheitserlebnissen und dieser ureigenen Landschaft geprägt, der großen Liebe natürlich und deren Verluste, bis hin zum ‚was bleibt, wenn..!‘ gespannt wurde, von Scottland über Idaho und Texas bis hin zu ‚George-double-VV-Bush‘ und zurück, dem – scheinbar – ewigen Kreislauf des Lebens. Am Ende der Zugaben und ’standing-ovacions‘ gaben sie noch ‚games people play!‘, das ich auch schon von einem country-picker namens glenn campbell in den 70ern gehört hatte & Das Wars!

Wenn ich diese Beiden Großen der pickenden Zunft beschreiben wollte, würde ich vielleicht so zusammenfassen wollen: Unkonventionell, sehr liebevoll den Menschen und dem Leben zugewandt, absolut synchron agierend und mit einer Leidenschaft > ihrer Musik verbunden, die man heute doch immer noch eher selten findet. Ich jedenfalls freue mich auf ihr nächstes Konzert im Savoy. Vielleicht schon 2018?

Ihr/euer Nachbar.

hotscha24.

Advertisements

Hallo Liebe Follower,

eben (mal wieder) meine site aufgemacht und ich glaub’s ja nicht: 20 (!) haben sich meine web angeschaut und gar mehrere schon folgem meinem blog, Liebe Menschen da draußen im www. SOWAS gab es noch nie! Ich bin überwältigt, freu mich & weiß vor Glück nich, ob ich tanzen oder weinen soll oder gleich alles zusammen, aber EUCH ALLEN erstmal: IHR seit WUNDERBAR & ich muss mir mal langsam (~) Gedanken machen, wie ich Euch eure Neugier, Interesse, Sympathie usw. > „heimzahlen(!)“ könnte! Allein, ich mach am Besten so weiter wie bisher und mit dem entsprechenden ‚Langen Atem‘ durch die Niederungen des Lebens und/oder der Wüsten~Senken, wird das – mit der Zeit –  schon was werden.

Liebe Grüße for now!

hotscha24.

 

New Morning!

ich denke, so langsam, weil das Leben dann 1nfach länger lebt! Das finde ich großartig! Weiter so, Leben!!

hotscha24

20150610_104041Ich werde wach & plötzlich = Alles anders. Denke, ich träume (noch), reibe mir die Augen aber nein, es stimmt! Hätte ich nie für möglich gehalten, dass passiert, was passiert IST, nämlich, dass et Menschen jipt, da draußen in der Welt, die meine Sachen lesen (& die auch noch JUT! finden! DANKE LIebe Menschen! IHR Seit großartg!! WIR Bleiben in Verbindung und posten & bloggen wat das Zeug hält > Ich blogge, also bin ich & Wir lieben uns auf wordpress us & überhaupt!
1nen Schönen Sonntag euch allen! Und DANKE für eure post!

Übrigens: Man kann meine ‚LiPoCards‘ auch für Alle Zwecke bei MIR im Format 10 x 15 cm auf premium-fotopapier mit Umschlag (einfarbig oder auch farbig) bei mir über horstscharnagl@yahoo.de bestellen! Stück 2€! AMI-Blues kost 5€! Also bestellen, wenn euch was gefällt & Ihr gerne solche Sachen mit in den BriefUmschlag versenden wollt!

Liebe Grüße!

hotscha24

am…

Ursprünglichen Post anzeigen 11 weitere Wörter

Tagebuch 1

FEK NMS, KrZi. B21/15.

Ank. 27.02.2017, ca. 14:32 Uhr.

Das Bett ist schon gerichtet, die OP für den kommenden Tag auf 7:30 Uhr angesetzt. Auf Station legt mir eine freundliche Dame als Erstes eine weiß-rote Manschette, Marke ‚Armilla‘, Euro-Patent No. (…) um’s rechte Handgelenk,  dann drückt sie mir – Nächste Maßnahme – einen Patienten-Fragebogen, 2fach – in die Hand, danach darf ich das FEK nicht mehr verlassen. Sowas nennt man ‚Hospitieren‘. Eigentlich hatte ich mir für den Abend noch einen Besuch beim Griechen um die Ecke vorgestellt. Das kann ich nun vergessen. Ich also mit Trolly & Riementasche hinter der freundlichen Dame her auf’s Zimmer; Trolly abstellen, Tasche auf Fensterbank, Hallo gesagt zum freundl. Bettnachbar & dessen Besuch, dann zurück durch die Gänge Richtung ‚Hauptausgang‘, zum ‚Bistro‘, 1 cafe crema ‚for togo‘ für satte 2,45€, mit Deckel und raus in’s Freie für eine ‚Selbstgedrehte‘ – es könnte ja die Letzte sein. Der Regen der letzten Tage hat aufgehört. Leichte Briese aus Süd-West bei 5 bis 8°C. Das ist hier oben normal, aber zu warm für die Jahreszeit. Vor dem Haupteingang ein ständiges Kommen und Gehen. Taxis auf Warteposition. Um mich ein paar Menschen die, wie ich, das Rauchen nicht lassen können. Mit Rollator und ohne, im Morgenmantel und Mütze, den Schal dicht um den Kopf gelegt, aber ‚die Fluppe‘ qualmt, allen Werbekampagnen der EU zum Trotz. Der Mensch ist triebgesteuert.

Von dem 28.02., einem Faschings-Dienstag habe ich nicht viel mitbekommen. Als ich, entsprechend aufgebahrt und vorbereitet auf einem Bett liegend und – irgendwo in halb-dunklen Betonräumen mit LED-Leuchten und Luftabzugsrohren an der Decke – auf die OP wartete, war schon alles vorbei und eine Freundliche Schwester sagte in meine offenen Augen hinein, wir bringen Sie gleich auf Station. Das alles war Gestern.

Heute, am 02.03. gegen 15:30 Uhr die offizielle Nachricht meines Chefarztes; „Noch kein Krebs, gerade noch rechtzeitig entfernt, von uns aus keine weiteren Auflagen. Am Samstag können Sie nach Hause. Und rufen Sie Ihren Hausarzt an!“ Das Bangen und Hoffen hat mir noch einmal eine glückliche und vielversprechende Lebenswende gebracht. Mein Leben geht in die Erste Verlängerung, Ausgang ungewiss…

Den Menschen am FEK und allen Beteiligten meinen aufrichtigen Dank und für Ihre eigene Zukunft die Besten Wünsche!

Ihr/euer

HotScha24.