Hervorgehoben

Tscha! The Baltic Scots im Lutterbeker!

20181229_091632-1529119534-e1546081339694.jpg
Die neue CD ist raus!

Einem Bauchgefühl folgend, fuhr ich diesmal nicht zu Abi W. nach Kiel, wie es schon fast Tradition in den letzten Jahren gewesen ist, sondern lenkte meinen ‚Kübel‘ (ist noch immer mein Diesel aus „Fast gestorben“) nochmals Richtung Lutterbek, wo ich bereits letzte Woche schon gewesen und auch für ein Konzert bezahlt hatte, jedoch diesem dann fern geblieben, weil eine Muse mich ‚geküsst‘ hatte. So hatte ich zwar schon ein Ticket, aber das falsche und es würde sich ja alles aufklären, wenn ich erst da wäre! Also fuhr ich an diesem 28.12.2018 quer durch’s Gelände zum ‚Lutterbeker‘ und ich muss sagen, sowas tolles an Konzert, Menschen, Energie und Hitze und alles vom Feinsten, habe ich lange nicht mehr erlebt, bzw. hatte ich schon nicht mehr erwartet, wenigstens nicht noch für 2018! Heute, mit etwas Abstand, kann ich sagen, dass es ein Gefühl war, wie wenn du nach langer Reise endlich wieder nach Hause kommst. Ein Wieder Erkennen, ein ‚coming-home‘, irgendwie bin ich immer noch etwas sprachlos nach dem gestern erlebten. Nun kenne ich Stefan Henge und seine Mannen schon etwas länger, einige von ihnen sogar persönlich, als sie noch als ‚GetWet‘ im Duo oder auch schon als Quartett unterwegs waren, immer mal hier da und dort über den Weg gelaufen, ein Lächeln und verschmitztes Augenzwinkern hin und zurück beim Schlendern über unseren Marktplatz oder sonstwo.

Aber was soll ich noch sagen, schwärmen, schwitzen in Erinnerung  an den gestrigen Abend; Hört sie euch selber an, ihre Hymne auf unseren selbsternannten Whisky-Botschafter, ihre Hymne auf den ‚Slioch‘, den höchsten Berg Schottlands, und und und.

Ich jedenfalls danke euch ihr Männer, für dieses wunderbare Konzert und die CD und so weiter. Wir seh’n uns in 2019, garantiert, irgendwie, irgendwo und wann auch immer.

Und Ihnen/euch Allen, Liebe Freunde und Follower, Danke für Alles und ein Glückliches und Heiteres Weiter so! für das Gute was uns allen noch begegnen wird in 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 29.12.2018 auf wordpress.com.

Hervorgehoben

Tagebuch Nr. 3; Am Yukon. Abschluss & Ende.

Von Calgary durch die Prärie zu den Rockys mit dem Überlandbus.

 

 

Der Eisenbahnbau durch die Rockys.

 

20180510_095020
Tauwetter hat eingesetzt.
Noch ist der See gefroren…

20180510_094849
..aber das Eis ist  brüchig.

 

Zum Abschluss noch ein paar Bilder. Die Besten, so hoffe ich. Zuviel Zeit ist verstrichen, als dass ich jetzt noch in der Lage wäre, den Reisebericht detailliert zu Ende zu bringen. Es würde zuviel Platz brauchen, Bits & Bytes & überhaupt. Zuviel passiert seither. So bleibt mein Tagebuch wohl was es ist;>unvollendet. Na! Wenn’s weiter nix ist…

Aber zunächst noch zwei Korrekturen aus Blatt 5! Natürlich war hier nicht der ‚Möllner‘ Bf, sondern der ‚Hundertwasser-Bahnhof‘ in Uelzen gemeint. Und ‚Black Forest‘ schreibt man eigentlich auch nur mit einem ‚r'(!). Aber das hat mein Rechtschreibprogramm eigentlich gar nicht gestört.

Aus der Prärie hinauf in die Berge, in Eis und Schnee und wieder in den Süden nach Vancouver & Seattle. Man hatte uns die Besten Herbergen ausgesucht, der Veranstalter hatte uns seine Beste Reiseleiterin mitgegeben und wir waren umsorgt wie ‚In Abrahams Schoss‘, brauchten nur schauen, knipsen, zuhören, staunen…

20180512_084124
Kurzer Stop in bezaubernder Natur…

 

20180512_084813
…und auf Farbtafeln von den (~) ersten Siedlern, den sog. ‚First Nations‘ berichtet wird.
20180512_085340
…wo einem Pionier eine Sitzbank aus Stein gehauen wurde…

Natürlich ist mir klar, dass ich zwischen Calgary und Vancouver noch sehr viele Stationen ausgelassen habe(!). Die großen Städte wie Seattle und Vancouver etwa, oder auch solch wichtige Orte wie Hope und andere. Die Braun- und Schwarzbären links und rechts der Straßen. Aber damit soll es nun gut sein. Was ich wissen wollte, habe ich erfahren. Die Weite etwa, diese schier endlosen Straßen, die Kälte in den Bergen, den Pacific etwa, der mit keinem anderen Ozean vergleichbar ist. Oder auch die ‚Kathedralen der Musik‘ in Calgary, Vancouver und Seattle und und und. 

Zurück in Deutschland, es ist schon nach Weihnachten als ich diese Sätze schreibe, ist ein anderes Leben zu bestehen und somit will ich mit dieser Reise abschließen. Ich Danke allen damals Beteiligten, besonders meiner, der Lieben G. die heute wieder ihre eigenen Wege geht, besondern dem Reiseveranstalter ‚trendtours‘ und natürlich allen Freunden und Menschen und ‚Followern‘, die mir seither emsig gefolgt sind und immer mal wieder auf meiner web vorbeigeschaut haben.

Aber 2019 steht schon so gut wie vor der Türe und ich will es herein bitten und ihm folgen und es wird viel Neues geben, von dem zu berichten es lohnen wird.

Eine Gute Zeit euch allen und Viel Spaß und Abenteuer und Glück in 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 26.12.2018

auf ‚hotscha24.wordpress.com.‘

Hervorgehoben

Wie ich mich auf ein Konzert gefreut hatte und dann doch nicht hin~gelangt> bin!

Ticket auf Hochglanz-Fotopapier. WAS fällt auf & Was fehlt?*)

Eigentlich hatte ich mir das Ticket erst kurzfristig besorgt. Es sollte mir noch ein kleines Nach-Geschenk zum 66. Geb. sein, den ich ein paar Tage zuvor mit meiner Schwester gefeiert hatte, die extra wg. mir ein paar Tage Urlaub in Lübeck gebucht hatte. Damit wäre der auch endgültig vorbei und alles wäre gut gewesen.

Dann kam der 10. Nov. und ich war noch unterwegs. Und es wurde dunkel. Und ich war noch weit von meiner Stadt entfernt. Und es regnete. Vorsorglich hatte ich das Ticket in meine Umhängetasche gepackt. Und die Zeit tickte unaufhaltsam auf 20 Uhr! Und ich war noch immer unterwegs. Dann kam ich wenigstens schon in die Nähe von Preetz. Und weiter auf der B76 Richtung Plön. Das Konzert musste schon angefangen haben, es war bereits gegen 20:30 Uhr. Links ab zur Schule, dem gewöhnlichen Ort für solche Veranstaltungen; DUNKEL! Nun schaute ich mir das Ticket genauer im weißen Licht meiner LED-Lampe an. Leuchtete und leuchtete…! (!) Dann ließ ich den Motor wieder an & fuhr gefrustet nach Hause. Für Heute hatte ich genug erlebt….!

In der neuen Woche, das Konzert war auf einen Samstag terminiert, begann ich zu telefonieren. Freunde angerufen, ehemalige Vereinsmitglieder, da ich selbst längere Zeit dort Vereinsmitglied gewesen bin, die Buchhandlung, in der ich sicher zu den BEST-Kunden gehöre, den Vorstand des Vereins, dem ich mein Malheur auf seinem Anrufbeantworter vorgetragen und um Rückruf gebeten hatte. Nie kam ein Rückruf. Nie kam sonst irgendeine Meldung meines ‚ehemaligen‘ Vereins oder gar deren Vereins-Meier, äh -Mitglieder!! Nichts. Stille breitete sich um mich, als säße ich in einem Ruderboot ganz allein und ohne Paddel inmitten einer Schwarzen Nacht auf dem Plöner See. Und es regnete. Und regnete. Und regnete. Und ich fror erbärmlich und hatte nicht mal eine Regenjacke dabei! Tja, so kann’s einem halt auch er<gehen. Im schönen Plön! 

Aber, was soll das jammern! Bin inzwischen schon noch härtere Sachen gewohnt. 1n sog. ‚Freund‘ ‚ent-freundet‘ mich ganz offiziell auf fb. aus seiner Liste, weil ich mich für 1ne Sache nicht bei IHM entschuldigt habe. Auch gut! Dann gibt auch noch mein ‚Lappi'(!) den Geist wg. ‚Überhitzung‘ auf und schaltet komplett ab, gerade, als ich mit der Steuer angefangen hatte.!! SUPER!! Aber nun ist ja alles wieder okay und mit meinem rep.-Lappi bin ich wohl noch früher beim FA (Finanzamt) als ursprünglich geplant.

Eigentlich schade nur, dass ich es schon häufiger mit einer Sorte Mensch zu tun bekommen habe, die ich ab sofort nur noch als ‚die plöner baggage'(!) bezeichnen können darf und werde. Arroganz und Stolz wachsen aus einem Holz, heißt es so schön im Volksmund. Wohl war. In Plön und um Plön herum gibt es davon offensichtlich ganze Wälder! Naja, wenigstens ein paar Bäume dieser Spezies, auch als ‚Wadenbeisser‘ oder ähnliche(s) bekannt. 

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 10.12.2017 

*) Es fehlt der Veranstaltungsort!

Soviel dazu. Und da bald Weihnachten ist, möchte ich mich an dieser Stelle schon bei meinen zahlreichen Freunden und ‚Followern(!)‘ bedanken, DANKE, dass ihr mir so lange schon euer Interesse geschenkt habt, einige seit der ersten Stunde meiner web, andere erst seit kurzem und Sie/euch bitten, schaut rein, kommentiert was euch passt oder auch nicht gefällt, und sagt/ schreibt es euren freunden im web! Und demnächst geht’s weiter mit dem Letzten Teil von ‚Am Yukon‘ usw. und dann ist wohl schon 2019 und ein Neues Jahr beginnt mit einer Neuen Zeit!

Liebe Grüße hinaus in die Welt und dass es Frieden werde auf unserem Planeten. Denn es gibt zu ihm keine Alternative. Für uns ALLE nicht.