Hervorgehoben

Tagebuch Nr. 3; Am Yukon. Abschluss & Ende.

Von Calgary durch die Prärie zu den Rockys mit dem Überlandbus.

 

 

Der Eisenbahnbau durch die Rockys.

 

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Tauwetter hat eingesetzt.
Noch ist der See gefroren…

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..aber das Eis ist  brüchig.

 

Zum Abschluss noch ein paar Bilder. Die Besten, so hoffe ich. Zuviel Zeit ist verstrichen, als dass ich jetzt noch in der Lage wäre, den Reisebericht detailliert zu Ende zu bringen. Es würde zuviel Platz brauchen, Bits & Bytes & überhaupt. Zuviel passiert seither. So bleibt mein Tagebuch wohl was es ist;>unvollendet. Na! Wenn’s weiter nix ist…

Aber zunächst noch zwei Korrekturen aus Blatt 5! Natürlich war hier nicht der ‚Möllner‘ Bf, sondern der ‚Hundertwasser-Bahnhof‘ in Uelzen gemeint. Und ‚Black Forest‘ schreibt man eigentlich auch nur mit einem ‚r'(!). Aber das hat mein Rechtschreibprogramm eigentlich gar nicht gestört.

Aus der Prärie hinauf in die Berge, in Eis und Schnee und wieder in den Süden nach Vancouver & Seattle. Man hatte uns die Besten Herbergen ausgesucht, der Veranstalter hatte uns seine Beste Reiseleiterin mitgegeben und wir waren umsorgt wie ‚In Abrahams Schoss‘, brauchten nur schauen, knipsen, zuhören, staunen…

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Kurzer Stop in bezaubernder Natur…

 

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…und auf Farbtafeln von den (~) ersten Siedlern, den sog. ‚First Nations‘ berichtet wird.
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…wo einem Pionier eine Sitzbank aus Stein gehauen wurde…

Natürlich ist mir klar, dass ich zwischen Calgary und Vancouver noch sehr viele Stationen ausgelassen habe(!). Die großen Städte wie Seattle und Vancouver etwa, oder auch solch wichtige Orte wie Hope und andere. Die Braun- und Schwarzbären links und rechts der Straßen. Aber damit soll es nun gut sein. Was ich wissen wollte, habe ich erfahren. Die Weite etwa, diese schier endlosen Straßen, die Kälte in den Bergen, den Pacific etwa, der mit keinem anderen Ozean vergleichbar ist. Oder auch die ‚Kathedralen der Musik‘ in Calgary, Vancouver und Seattle und und und. 

Zurück in Deutschland, es ist schon nach Weihnachten als ich diese Sätze schreibe, ist ein anderes Leben zu bestehen und somit will ich mit dieser Reise abschließen. Ich Danke allen damals Beteiligten, besonders meiner, der Lieben G. die heute wieder ihre eigenen Wege geht, besondern dem Reiseveranstalter ‚trendtours‘ und natürlich allen Freunden und Menschen und ‚Followern‘, die mir seither emsig gefolgt sind und immer mal wieder auf meiner web vorbeigeschaut haben.

Aber 2019 steht schon so gut wie vor der Türe und ich will es herein bitten und ihm folgen und es wird viel Neues geben, von dem zu berichten es lohnen wird.

Eine Gute Zeit euch allen und Viel Spaß und Abenteuer und Glück in 2019!

Ihr/euer Nachbar

hotscha24 am 26.12.2018

auf ‚hotscha24.wordpress.com.‘